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Anthroposophische Medizin

Über die anthroposophische Medizin schrieb Rudolf Steiner:

… „Nicht um eine Opposition gegen die mit den anerkannten wissenschaftlichen Methoden der Gegenwart arbeitende Medizin handelt es sich. … Allein wir fügen zu dem ... noch weitere Erkenntnisse hinzu, die durch andere Methoden gefunden werden, und sehen uns daher gezwungen, aus dieser erweiterten Welt- und Menschenerkenntnis auch für eine Erweiterung der ärztlichen Heilkunst zu arbeiten“ (Rudolf Steiner und Ita Wegmann: Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst, 1925).

Vor dem Hintergrund dieses Menschenbildes werden in der anthroposophischen Medizin in Diagnostik und Therapie neben der stofflich-leiblichen Ebene auch die anderen Dimensionen unseres Seins gesehen: die Lebens-Ebene, die Ebene des Seelischen und des Geistigen, wie sie sich in Gesundheit und Krankheit ausdrücken.

So wie der Mensch auch ein Wesen der Natur ist, kommen in der Therapie besonders zubereitete Heilmittel aus den verschiedenen Naturreichen zur Anwendung. Mit dem ganzen Spektrum der Physiotherapie, der Rhythmischen Massage, der Heileurythmie, den künstlerischen Therapien, der Gesprächstherapie wird der Mensch in seinen verschiedenen Ebenen des Seins angesprochen. In Erweiterung der konventionellen Therapien, bei denen es vielfach um notwendige „Reparatur“ geht, wird hierbei der Mensch in erster Linie in seinen Selbstheilungskräften, die jeder in sich trägt, angeregt.

Im Eingangsgespräch mit dem Arzt und nach eventuellen Untersuchungen wird gemeinsam mit dem Patienten geschaut, wo ein Heilbedarf liegt und wie die Therapien während des Aufenthaltes erfolgen können.

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